Eine Wahl macht noch keine Demokratie. Eine Demokratie lebt erst richtig, wenn Bürgerinnen und Bürger sich auch zwischen den Wahlterminen engagieren. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass jede und jeder etwas beitragen kann:

  • Alle in der Partei ihrer Wahl
  • Junge Menschen in Schüler- und Studierendenvertretungen
  • Eltern in Elternvertretungen und -ausschüssen
  • Arbeitende in Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten
  • Ältere in Seniorenbeiräten und -vertretungen
  • „Kiezbewusste“, denen ihr Kiez am Herzen liegt, in Stadtteilvertretungen oder als Bürgerdeputierte
  • „Andersdenkende“, denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt, in Bürgerinitiativen oder anderen Interessenvereinigungen
  • oder ganz direkt durch Bürgerbeteiligung in Gemeinden oder durch Petitionen, Volksentscheide

So können Sie auch zwischen den Wahlen die Politik beeinflussen und Ihr Land und das Zusammenleben mitgestalten.

Überlassen Sie die Politik nicht alleine den Politikerinnen und Politikern – machen Sie mit!