Testimonial Aydan Özoğuz

Aydan Özoğuz, Staatsministerin

Testimonial #1

Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben erzählen, warum sie die Wahrnehmung des Wahlrechts so wichtig finden. Sie kommen auch darauf zu sprechen, wie alle wahlberechtigten Menschen in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland an der Gesellschaft teilhaben und sie mitgestalten können.

Den Auftakt macht unsere Testimonialgeberin #1, Staatsministerin Aydan Özoğuz. Als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration fördert sie das Projekt Vote D und setzt sich für die Teilhabe von Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte ein.

„Die Wahrnehmung des Wahlrechts zählt zu den grundlegenden Bürgerrechten und ist Ausdruck gelebter Teilhabe und Identifikation mit der Einwanderungsgesellschaft. Eine Möglichkeit, die Wahlbeteiligung zu erhöhen, ist die direkte Ansprache von Wahlberechtigten. Hier setzt das von mir unterstützte Projekt „Vote D“ an. Wählen zu gehen oder sich in einer Partei politisch zu engagieren, bedeutet auch Teil der Gesellschaft zu sein und an ihrer Gestaltung aktiv mitzuwirken. Dies stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit bei.“

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